SEO Relaunch

Checkliste und Tipps zum erfolgreichen Relaunch eurer Website PLUS wie wir euch als Agentur helfen können

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10 Minuten

Website-Relaunches und Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind Herausforderungen jedes Unternehmens mit einer Internetseite – die Schnittstelle dieser beiden Bereiche gerät allerdings oft in den Hintergrund. In diesem Artikel erklären wir euch als SEO Relaunch Agentur Schritt für Schritt, was ihr für einen erfolgreichen Relaunch eurer Seite beachten müsst, wie ihr eurer Ranking sichert, die Konversationsrate erhöht und eure Seite dabei gleichzeitig hinsichtlich SEO optimiert.

SEO Relaunch Beratung und Betreuung: Wozu macht man einen SEO Relaunch überhaupt?

Generell kann der Relaunch einer Seite viele verschiedene Gründe haben. Dazu zählen beispielsweise ein CMS- oder Domain-Wechsel, Designanpassungen, Navigations- bzw. URL-Änderungen sowie das Updaten von Inhalten und Technik. 

Dadurch kann die Konversionsrate langfristig erheblich erhöht und das Google-Ranking optimiert werden. 

Leider führen die meisten Relaunches allerdings zu massiven Traffic-Ausfällen im SEO-Bereich.  Etwa 30 % des Traffics werden schlicht allein dadurch verloren, dass Google die Seiten nach dem Relaunch zunächst neu crawlen muss. 

Das Erreichen des ursprünglichen Rankings kann dabei bis zu 3 Monate dauern.

Wird der Relaunch ganz ohne Rücksicht auf SEO durchgeführt, können die Ranking- und Traffic-Ausfälle aber auch dauerhaft sein. 

Damit euch das nicht passiert und ihr von den Vorteilen eures Relaunches profitiert, haben wir eine Checkliste mit den wichtigsten Tipps und Tricks rund um einen erfolgreichen SEO-Relaunch erstellt. 

So könnt ihr euren Traffic nicht nur erhalten, sondern auch verbessern.

SEO Relaunch: Wie gehe ich vor und worauf kommt es an?

Der Ablauf eines Relaunches kann grob in drei Schritte gegliedert werden:

  1. Pre-Launch: Vorbereitungsphase

  2. Re-Launch: Umsetzungsphase

  3. Post-Launch: Nachbereitungsphase

1. Pre-Launch: Vorbereitungsphase

Analyse der bestehenden Website: Verschafft euch zunächst einen generellen Überblick über den Ist-Zustand eurer Website. Wo genau hakt es? Wo springen eure Besucher:innen ab? Welche Potenziale könnt ihr noch nicht nutzen? 

Die wichtigsten Stellschrauben eurer Seite könnt ihr am besten identifizieren, indem ihr die folgenden Analysen durchführt:

  • Seiten-Crawl:
    Crawlt eure gesamte Seite und speichert das Ergebnis ab. So könnt ihr zukünftig auf die wichtigsten Rankings eurer Seite zugreifen und einen Vergleich zur Performance der neuen Website ziehen.

    Unser Tool-Tipp: PageRangers, Screaming Frog SEO Spider Tool

  • URL-Struktur:
    Verschafft euch einen Überblick über die bereits bestehenden URLs. Dafür erstellt ihr zunächst eine XML- oder HTML-Sitemap eurer “alten” Website und identifiziert im nächsten Schritt solche URLs und Landingpages mit den höchsten Traffic-Zahlen, also der höchsten Sichtbarkeit. 

    Unser Tool-Tipp: Google Analytics, Google Search Console, Rank Tracker, interne Verlinkungen können mittels SEMrush, Majestic SEO oder Ahrefs geprüft werden

  • URL-Design festlegen
    Google blickt URL-Änderungen generell kritisch entgegen und schenkt Seiten, die neu sind, dementsprechend weniger Vertrauen. Um euer Ranking bestmöglich zu sichern, ist von gleichzeitigen Design-, Inhalts- oder Struktur-Veränderungen abzuraten. 

    Tipp: Ihr könnt notwendige URL-Änderungen auch ein paar Wochen vor oder nach dem Launch durchführen.

  • Backlink-Analyse:
    Identifiziert außerdem solche URLs, die viele Backlinks und Social Signals besitzen. Diese Seiten generieren viel Traffic und sollten erhalten oder falls die URL-Struktur sich ändert, unbedingt weitergeleitet werden.

    Unser Tool-Tipp: SISTRIX Toolbox

  • Keyword-Analyse:
    Ein Relaunch eignet sich bestens, um bisherigen Keywords kritisch zu hinterfragen und Analysen darüber durchzuführen mit welchen Keywords eure Konkurrenz rankt. Anhand der Ergebnisse könnt ihr anschließend irrelevante Keywords aussortieren und relevantere ergänzen.
    Unser Tipp: Die Ergebnisse der Keyword-Analyse bilden die Grundlage für das URL-Design, die Meta-Tags, die interne Verlinkung sowie die HTML-Struktur.

    Unser Tool-Tipp: KWFinder, Keyword Planner, Answer the Public

  • Canonicals richtig setzen
    Ihr solltet festlegen, welche Seiten via Canonical auf eine andere Seite verweisen sollen.

    Tipp: Jede URL, die indexiert werden soll, sollte über einen selbst referenzierenden Canonical Tag verfügen. Der Canonical Tag darf keine Parameter enthalten.

  • Bewertung des Ist-Zustandes: Die Ergebnisse der Analysen geben euch nun Auskunft über die Performance eurer Website. Welche Stellschrauben müssen als erstes angepackt werden und welche können zunächst ignoriert werden?

    Unser Tipp: Nehmt die Anpassungen eurer Website, sofern möglich, in kleinen Schritten vor – so lässt sich schneller nachverfolgen und gegensteuern, wenn Umsetzungen gegebenenfalls nicht erfolgreich waren.

Um bei der Planung eurer SEO-Maßnahmen für den Website-Relaunch nichts zu vergessen, könnt ihr euch an folgenden Punkten orientieren:

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    Ziele definieren

    Definiert die Ziele eures Relaunches möglichst konkret, sodass ihr den Erfolg eurer neuen Website zukünftig messen könnt.

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    Neue Navigationsstruktur festlegen

    Eure Keyword-Analyse gibt euch Aufschluss darüber, welche Informationen Nutzer:innen bei Google besonders interessieren. Basierend darauf solltet ihr euren Content, aber auch die Struktur eurer Seite festlegen.

    Unser Tipp: Die wichtigsten Seiten sollten innerhalb von zwei Klicks erreicht werden. Selbst die tiefste Ebene sollte nicht mehr als fünf Klicks benötigen.

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    URL-Struktur definieren

    Entscheidet auf Grundlage eurer Analysen, welche URLs ihr behaltet und welche ihr entfernen wollt.

    Unser Tipp: Es ist wichtig, dass jeder Inhalt nur über eine einzige URL zu erreichen ist.

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    Aufgaben verteilen und Zeitplan erstellen

    Eine klare Verteilung der Aufgaben während des Relaunchs hilft dabei Missverständnissen vorzubeugen und nichts zu vergessen.

    Unser Tipp: Erstellt Briefings für alle Beteiligten und legt einen konkreten Zeitplan mit Zwischenetappen fest.

Sobald die Vorbereitungen getroffen sind, geht es in die 2. Phase des Relaunchs: die Umsetzung.

2. Re-Launch: Umsetzung des Website-Relaunchs

Besonders bei der konkreten Umsetzung des Website-Relaunchs gibt es einige Dinge zu beachten.

  • Testsystem einrichten
    Durch das Nutzen eines Testsystems könnt ihr die Veränderungen eurer Seite vor dem Live-Gang ohne Risiken überprüfen und Fehler frühzeitig erkennen.

    Unser Tipp: Verseht das Testsystem mit dem Tag „noindex“, sodass eure neue Webseite noch nicht von Google indexiert wird und somit nicht in den Suchergebnissen von Google erscheint. Alternativ könnt ihr die Seite mit einem Passwortschutz versehen.

  • URL-Struktur anpassen
    Wenn ihr im Zuge des Relaunches eure URLs ändert, denkt auf jeden Fall daran, eine Weiterleitung einzurichten. Für veränderte URLs sollten 301-Weiterleitungen hinterlegt werden – dadurch können Nutzer:innen die Inhalte auch über alte Links erreichen. Für die Seiten, die nach dem Relaunch gelöscht werden, sollte der HTTP-Statuscode 404 (not found) angelegt werden.

    Unser Tool-Tipp: Erstellt nach dem Relaunch einen 404 Report (z.B. Google Analytics), um 404 Fehler zu finden und diese ggf. per 301-Weiterleitung zu fixen.

    Unser Tipp: Weiterleitungsketten, bei denen nicht direkt auf die endgültige URL weitergeleitet wird, also A > B > C > D, statt A > D sollten vermieden werden, weil sich dies negativ auf SEO und Performance auswirken kann.

  • Duplicate Content vermeiden
    Führt eine Analyse für Duplicate Content durch, um zu vermeiden, dass eure Seite schlechter gefunden oder gar herausgefiltert wird.

    Unser Tool-Tipp: Screaming Frog SEO Spider Tool

  • Metadaten prüfen
    Auch die Meta-Daten sollten im Rahmen eines Relaunches überprüft und angepasst werden. Besonders die Länge des Titles und die Beschreibung der verschiedenen URLs sind hierbei relevant.

    Unser Tipp: Bei wichtigen Seiten ist es besonders wichtig, dass die Meta-Daten individuell gepflegt sind und zum Klicken anregen. Außerdem sollte das jeweilige Haupt-Keyword der Seite im Title sowie der Beschreibung vorkommen.

    Unser Tool-Tipp: Screaming Frog SEO Spider Tool

  • Texte optimieren
    Überarbeitet im Rahmen des Relaunchs bestenfalls außerdem euren Content – speziell die Texte. Besonders wichtig ist es hierbei auf sinnvolle Abschnitte zu achten, sodass auch Google die Texte leicht lesen kann.

    Unser Tipp: Nutzt für die Textoptimierung die Ergebnisse eurer Keyword-Analyse.

    Unser Tool-Tipp: PageRangers, Ryte

  • Bilder und Grafiken optimieren
    Bilder sollten möglichst stark komprimiert werden, wobei die Bildqualität nicht beeinträchtigt werden soll. Verwendet außerdem aussagekräftige Alt-Tags und das Haupt-Keyword im Alt-Tag und im Dateinamen.

    Unser Tool-Tipp: Screaming Frog SEO Spider Tool, Kraken.io

  • Interne Verlinkung überprüfen
    Speziell im Fall einer neuen URL-Struktur solltet ihr eure internen Verlinkungen überprüfen. Eine gute interne Verlinkung verbessert nämlich die Rankings eurer relevantesten URLs und beschleunigt außerdem die Aufnahme neuer Seiten in den Google-Index. Des Weiteren vererben interne Links SEO Power. Die Startseite sollte dementsprechend gezielt auf alle wichtigen Unterseiten verweisen und ihnen somit die nötige SEO-Kraft mitgeben.

    Unser Tool-Tipp: Screaming Frog SEO Spider Tool, DeepCrawl

    Unser Tipp: Breadcrumbs sind ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen internen Verlinkung. Footerlinks haben weniger Einfluss auf das Ranking der verlinkten Seite  als Verlinkungen aus der Navigation oder von den Fließtexten auf der Website.

  • Ladezeiten optimieren
    Die Schnelligkeit eurer Webseite beeinflusst ihr Ranking maßgeblich und sollte daher unbedingt geprüft und optimiert werden. Mehr dazu gibt’s in unserem Artikel CWV zu lesen

    Unser Tool-Tipp: PageSpeed Insights

  • Responsives Design verwenden
    Ein responsives Design sorgt dafür, dass eure Webseite problemlos auf verschiedenen Endgeräten genutzt werden kann. Dies wirkt sich positiv auf das Nutzererlebnis und somit euer Ranking aus.

    Unser Tool-Tipp: Google Search Console, Am I Responsive

  • Tracking einrichten
    Kurz vor dem Relaunch solltet ihr die notwendigen Tracking-Tools eurer Webseite reaktivieren. Hierzu gehören Dienste wie Google Analytics.

    Unser Tipp: Achtet an dieser Stelle unbedingt auf die DSGVO-Konformität.

  • Domain-Wechsel anmelden
    Falls ihr im Rahmen des Relaunches einen Domain-Wechsel vornehmt, sollte das der Google Search Console vor dem Live-Gang mitgeteilt werden.

    Unser Tipp: Richtet zusätzlich eine 301-Umleitung der alten Domain auf die neue ein und informiert unbedingt Google über die Domainänderung.

  • Eine ansprechende 404-Seite einrichten
    Gibt es die eingegebene URL-Adresse nicht, so landen Besucher:innen auf einer 404-Seite. Diese sollte so gestaltet sein, dass man nicht gleich abspringt, sondern auf eurer Seite bleiben möchte.

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Ist eure neue Seite einmal online, solltet ihr eure Seite schnellstmöglich auf die neuen Funktionen und jegliche weitere Änderungen überprüfen. Ist dies getan, könnt ihr die gesammelten Daten idealerweise dafür nutzen den Erfolg eures Relaunches zu bewerten.

3. Post-Launch: Nachbereitung des Website-Relaunchs

Auch für die Nachbereitung eures Relaunches haben wir die wichtigsten Punkte zur Überprüfung des Erfolgs eures Relaunches zusammengefasst.

  • Indexierung
    Erstellt eine XML-Sitemap von eurer neuen Webseite und prüft, ob darin alle relevanten Seiten enthalten sind. Damit Google von den neuen URLs erfährt, müsst ihr eure XML-Sitemap außerdem an die Suchmaschine übermitteln. Die URLs, die intern verlinkt sind, dürfen hierbei nicht auf "noindex" gesetzt (Screaming Frog SEO Spider Tool) oder per robots.txt ausgeschlossen werden, da sie dadurch nicht im Crawling landen.

    Unser Tipp: In der Google Search Console könnt ihr im Bereich „Crawling“ neue Sitemaps hinzufügen. Das beschleunigt die Indexierung.

  • Statuscodes und Weiterleitungen prüfen
    Die Statuscodes und Weiterleitungen eurer Website sollten nach dem Relaunch regelmäßig geprüft werden. Identifiziert ggf. intern verlinkte URLs, die den Statuscode 404 zurückgeben und stellt sicher, dass intern nur URLs verlinkt sind, die einen Statuscode 200 (Anfrage erfolgreich verlaufen) zurückgeben.

    Unser Tool-Tipp: Google Search Console, Screaming Frog SEO Spider Tool

  • SSL-Zertifikat prüfen
    Eure Website sollte unbedingt verschlüsselt werden (https). Überprüft also, ob das SSL-Zertifikat eurer Seiten gültig ist.

    Unser Tool-Tipp: SSL-Checker

  • Tracking prüfen
    Nach dem Livegang solltet ihr direkt checken, ob das Tracking richtig implementiert wurde (Analytics, Google Ads, Google Search Console). Das ist vor allem deshalb wichtig, weil die Daten am Anfang besonders interessant sind.

SEO Relaunch Checkliste

Pre-Launch: Vorbereitungsphase

  1. Richtet einen Testserver ein. Dieser sollte nicht im Google Index landen.

  2. Crawlt eure alte Seite zur Bestandsaufnahme und erstellt eine Übersicht mit allen URLs, den bestehenden Rankings und aktuellen Klickzahlen. Entscheidet auf Grundlage eurer Analyse, welche URLs ihr behaltet und welche ihr entfernen wollt.

  3. Führt eine Analyse eurer Keywords durch. Anhand der Ergebnisse könnt ihr irrelevante Keywords aussortieren und relevantere ergänzen.

  4. Eure Keyword-Analyse gibt euch Aufschluss darüber, welche Informationen Nutzer:innen bei Google besonders interessieren.Basierend darauf solltet ihr euren Content, aber auch die Struktur eurer Seite festlegen.

  5. Plant den Termin für den Livegang nicht für Hauptbesuchszeiten eurer Seite.

  6. Legt fest, welche Seiten via Canonical auf eine andere Seite verweisen sollen.

  7. Haltet einen technischen Mitarbeitenden zum akuten Bugfixing (Fehlerbehebung) in den Tagen nach dem Relaunch bereit.

  8. Erwerbt ein SSL-Zertifikat und implementiert eine HTTPS-Verschlüsselung für eure Domain. 

  9. Bei Änderung der URL-Struktur: Leitet unbedingt alle wichtigen alten URLs auf die neue Seite weiter und erstellt eine ansprechende 404 Seite.

Re-Launch: Umsetzung des Website-Relaunchs

  1. Vermeidet Duplicate Content.

  2. Prüft eure Metadaten. 

  3. Optimiert eure Inhalte.

  4. Prüft eure internen Verlinkungen. 

  5. Richtet eine ansprechende 404 Seite ein.

  6. Lasst neue Website in der Search Console crawlen & indexieren.

  7. Checkt mithilfe eines Crawlers auf kaputte Links und 404 Fehler.

  8. Bei Änderung der URL-Struktur: Testet unbedingt eure wichtigsten URLs auf ihre Weiterleitungen. 

  9. Bei Änderung der URL-Struktur: Reicht die aktualisierte Sitemap in der Google Search Console ein.

  10. Bei Domainumzug: Implementiert euer Tracking auf der neuen Domain.

Post-Launch: Nachbereitung

  1. Entfernt unbedingt den „noindex“ Tag beziehungsweise den Passwortschutz eurer Seite, sodass Google eure Seite indexieren kann.

  2. Überprüft, ob das SSL-Zertifikat eurer Seiten gültig ist.

  3. Messt die Entwicklung eurer Rankings. 

  4. Prüft die Statuscodes und Weiterleitungen eurer Website nach dem Relaunch regelmäßig. 

  5. Kontrolliert das Tracking auf seine Funktionstüchtigkeit.

  6. Bei Domainumzug: Ändert Backlinks, z.B. Social Media Profile oder E-Mail-Signaturen. 

  7. Prüft, ob alle wichtigen URLs indexierbar sind. 

  8. Prüft eure robots.txt auf Zugänglichkeit für den Crawler.

Umfassende Unterstützung beim SEO Relaunch durch eine Agentur: Beratung und Begleitung durch einen erfahrenen Partner

Ein Website-Relaunch ist sehr aufwendig und technisch anspruchsvoll. 

Aufgrund der hohen Komplexität und den mit einem Relaunch verbundenen Risiken solltet ihr euch also genug Zeit nehmen, um den Relaunch eurer Seite sorgfältig vor- und nachzubereiten. 

Unsere SEO-Checkliste für den Website-Relaunch bietet euch dabei bereits eine umfassende Unterstützung, um eure Seite erfolgreich zu erneuern.

Solltet ihr Hilfe beim Relaunch eurer Seite benötigen, setzt euch einfach mit uns in Verbindung und vereinbart einen kostenlosen Beratungstermin.

Teambesprechung zwischen Ali und MitarbeiterInnen von VOLL digital

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Zuletzt aktualisiert:

8. Juli 2022